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Aurafotografie


Mehr als „Bunte Bilder"










Auf einem Aurafoto ist der momentane
emotionale und mentale Energiefluss
einer Person (eines Unternehmens, einer Wohnung,
eines Hauses, eines Tieres, einer Pflanze etc. )
zu erkennen.


Um dessen Erklärung jedoch auf sichere
Füße zu stellen und reproduzierbar zu machen,
wurden neue Techniken entwickelt.



Was ist das Besondere an der Medionik Aurafotografie?


Die Medionik Aurafotografie misst die sieben Haupt-Energiezentren über eine Abfrage im morphogenetischen Feld. Dabei wird geprüft, inwieweit diese Energiezentren geöffnet sind bzw. die Energie frei fließen kann. Das Ergebnis der Messung wird in einem Foto als Aurabild mit Prozentangaben visualisiert. Dabei werden die Chakren mit mehr oder weniger starken farbigen Lichtbereichen um das Portraitfoto der Person angeordnet.


Des Weiteren wird entsprechend des Aura-Ergebnisses ein Scan über eine Aura-Datenbank mit ca. 1.400 Einträgen zu den jeweiligen Themen durchgeführt.


Hier zeigt die Medionik-Aurafotografie eine weitere Stärke. Wie nach anderen radionischen Analysen auch, können die gefundenen Werte bzw. Themenschwerpunkte (beispielsweise „Verdauungstätigkeit anregen" oder "Freude bewußt zeigen können" sofort zur Therapie genutzt werden. Dafür werden die Frequenzen direkt radionisch in das Feld des Klienten übertragen, was sich direkt lösend auf die Blockaden im Energiefluß auswirkt. Das wiederum führt zu größerer Ausgeglichenheit, verbesserter Problemlösungskompetenz und mehr Lebensfreude.




Was versteht man unter einer Aura?


Auch wenn sich das Wort „Aura" in unserem heutigen Sprachgebrauch eingeprägt hat, so wird es doch sehr unterschiedlich interpretiert.


Für viele Menschen ist die Aura lediglich die Ausstrahlung eines Menschen, für Wissenschaftler ist es ein konkretes, real existierendes Energiefeld, das stets um Lebewesen herum existiert. Rudolf Steiner erklärte die Aura in seinem theosophischen Weltbild wiederum als Ausdruck des Astralleibes.


Auf jeden Fall kann die Art der Ausstrahlung, bzw. dieses Energiefeldes, von sehr sensitiven Menschen wahrgenommen und inzwischen auch mit diversen technisches Hilfsmitteln sichtbar gemacht werden. Jede Farbe deutet dabei auf eine bestimmte Schwingung hin.




Durch Betrachtung der Aura,
die in Verbindung mit der Aktivität der
so genannten Chakren (Sanskrit, Energierad) steht,
kann ein umfassender Überblick von momentanen
individuellen Energie- und gegebenenfalls auch
Bewusstseinszuständen gewonnen werden.




Neben der Kategorie Aura-Human (für Menschen)
ist auch Aura-Place (für Gebäude und Orte sowie
Aura Business (für Unternehmen und Vorhaben)
verfügbar.




In Planung sind: Aura-Fauna (für Tiere)
und Aura-Flora (für Pflanzen)








Was enthält eine AuraAuswertung?


Die 10 Seiten Aura-Auswertung beschreiben:


Seite  1  
Die Aurafotographie, graphisch dargestellt und die Ergebnisse für jedes Chakra in einem Balkendiagramm mit Prozentangaben


Seite  2  
Die Kurzbeschreibung der Aurafotografie


Seite  3  bis 9
Beschreibung der einzelnen Chakren und deren Bedeutung


Seite 10  
Das individuelle Ergebnis



Mit einem Folgescan besteht die Möglichkeit, den Grad der inzwischen eingetretenen Veränderungen sichtbar werden zu lassen. Eine eindeutige Vorher/Nachher-Darstellung hilft auch in der Therapiekontrolle. Die Auswirkungen anderen Ordnungstherapien wie beispielsweise Phytotherapie, Homöopatie, Osteopathie, EFT, PsychK™ und andere,  können natürlich mit Hilfe der Radionischen Aurafotografie ebenfalls deutlich nachvollzogen werden.


Je nach Zeitabstand zur vorhergehenden Messung kann die Abweichung kleiner oder größer ausfallen. Es wird empfohlen, ein bis zwei Tage zu warten, bevor dieser Folgescan durchgeführt wird, da der Prozess der in Gang gesetzt wurde seine Zeit braucht, um seine volle Wirkung zu entfalten. Moderate Änderungen der Chakrenwerte sind jedoch auch schon nach wenigen Minuten bis Stunden sichtbar. Bei Unternehmen/Gebäuden/Plätzen empfehle ich eine wöchentliche Folgemessung.








Beispiel Aura-Deteilauswertung


Fülle annehmen können
Lebensfreude steigern
Langeweile abbauen
Verdauungstätigkeit regulieren
Das Leben annehmen können














Was versteht man unter Chakren?




Die Chakren sind keine neuzeitliche Erfindung, sondern begründen sich im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Sie stellen die Verbindung zwischen den Energiezentren des physischen und des subtilen Körpers (Astralleib) des Menschen dar.


Entlang der Wirbelsäule befinden sich die sieben Hauptenergiezentren.




Das erste Chakra (das Wurzelchakra), welches in roter Farbe dargestellt wird, befindet sich ganz unten und betrifft die Themen Überleben, Instinkte, Urvertrauen, Stabilität, Durchsetzungsfähigkeit.


Darüber befindet sich das zweite Chakra (das Sakral- oder Sexualchakra), welches in oranger Farbe dargestellt wird und die Themen Sexualität, Gefühle, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, Erotik betrifft.


Darüber befindet sich das dritte Chakra (das Solarplexuschakra), welches in gelber Farbe dargestellt wird und die Themen Wille, Macht, Persönlichkeit, Weisheit, Verarbeitung (Erlebnisse, Gefühle) betrifft.


Darüber befindet sich das vierte Chakra (Herzchakra), welches in grüner Farbe dargestellt wird und die Themen Beziehung, Liebe, Mitgefühl, Herzenswärme, Heilung betrifft.


Darüber befindet sich das fünfte Chakra (Hals- oder Kehlchakra), welches in hellblauer Farbe dargestellt wird und die Themen Ausdruck, Kommunikation, Inspiration, Offenheit betrifft.


Darüber befindet sich das sechste Chakra (Stirnchakra oder Drittes Auge), welches in blauer Farbe (indigofarben) dargestellt wird und die Themen Wahrnehmung, Intuition, Erkenntnis, Willenskraft betrifft.


Ganz oben befindet sich das siebte Chakra (das Kronen- oder Scheitelchakra), das die Themen Spiritualität, Bewusstheit, universelles Bewusstsein, höchste Erkenntnis betrifft.












Viele Menschen können sich unter den Chakren nichts Greifbares vorstellen und doch ist z.B. das Kronen-Chakra im christlichen Glauben allgegenwärtig.


Beispielsweise besitzt jede Heiligendarstellung bzw. jede Engeldarstellung einen Heiligenschein, der ein erleuchtetes bzw. voll geöffnetes Scheitelchakra symbolisiert.